Willkommen bei LortzingART in Hannover

LortzingART lebt von der Begegnung zwischen dem Atelierbetrieb und der Galerie, den künstlerischen Arbeiten von Inge-Rose Lippok
und den Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellungen. Was ist LortzingART? [ mehr ]

LOFT: In Räumen über den Dächern der List, drei U-Bahnstationen vom Hauptbahnhof Hannover entfernt, ist die Produzentengalerie, LortzingART, ein einzigartiger Ort im Kunstbetrieb Hannovers.

ENTWICKLUNG: Die Künstlerin Inge-Rose Lippok rief LortzingART 2008 ins Leben. Inzwischen ist LortzingArt eine Institution geworden, die vom Austausch mit anderen Künstlern aus Osteuropa, aber auch Italien, den Niederlanden und den USA lebt. Die daraus erwachsenden gemeinsamen Projekte, wie z.B. Symposien und Künstlersommerwochen in Tschechien zeugen von der erfolgreichen Arbeit. So zum Beispiel die Ausstellung "Peepshow - Kunst ist käuflich" erstmalig gezeigt 2008 im Podbipark, Hannover mit Tim Ulrichs, Siegfried Neuenhausen und den Tschechen Jan Samec und Miroslav Paral . Diese ging 2009 ins regionale Museum nach Karlovy Vary, CZ. und weiter in die städtische Galerie im Schloss in Cesky Krumlov .

EVENTS: Bei LortzingART finden Installationen, Lesungen, Konzerte und Ausstellungen statt. Was hier passiert geht weit über den Verkauf von Tafelbildern und Grafik hinaus , wie zum Beispiel die Ausstellung 2013 mit der international arbeitenden Performance-Künstlerin Claudio Robles und dem in Basel lebenden Argentinier Carlos Poete und seiner Installation HORMIGUITAS. Seit der Eröffnung hat sich das Publikum der Galerie und der Kreis der Sammler stark erweitert.

KONZEPT: LortzingART lebt von der Begegnung im Atelier und der Galerie, der Arbeiten von Inge-Rose Lippok und der Kommunikation der eingeladenen Künstler: Bildhauern, Malern und Videokünstlern, Autoren, Komponisten. Es geht um gegenseitige künstlerische Herausforderung.

Als besonders erfolgreich haben sich thematisch gebundene Projekte erwiesen.

BEISPIELE: 2010 ließen sich in der Ausstellung SCHWINGEN elf Künstler aus vier Ländern und die Komponistin Tatjana Prelevic von dem Gedichtszyklus „DIE FLÜGEL“ der Lyrikerin Caroline Hartge inspirieren.

Im Frühjahr 2014 wurden 17 Künstler, darunter Architekten, und eine Komponistin verschiedener Nationalitäten zur Ausstellung mit dem Thema „Glückskekse“ eingeladen. Die Vielfalt der künstlerischen Lösungen stieß beim Publikum auf große Resonanz.


Ausstellung mit neuen Arbeiten

Inge-Rose Lippok: Given up nests
Jürgen Friede: figürlich - Dualität und Unikat


Zur Eröffnung am 29. Oktober um 17 Uhr wird zu einem Nachmittag mit
Liedern von L.v.Beethoven, Franz Schubert und Robert Schumann eingeladen.

Am Klavier : Komponistin Tatjana Prelevic, diesmal als Pianistin
Gesang : Tenor EDGAR SCHÄFER

Tatjana Prelevic und Lippok haben mehrfach an gemeinsamen Projekten gearbeitet. Am 1. Oktober wird im Schloß Agathenburg Stade das Musiktheater der Komponistin DAMEN GAMBIT aufgeführt. I.R. Lippok stellt dafür das Bühnenbild und Kostüme.


In diesem Jahr zeigte I.R.Lippok Ihren Zyklus GIVEN UP PLACES erstmalig in Thurnau im Rahmen des EUROPA-Symposiums Thurnau 2017 . Der Bamberger Kunsthistoriker Dr. Mathias Liebel zur Eröffnung: ".... Auf ihren Bildern, die Lippok für dieses Symposium unter das Motto "Given up Places" stellte, kombiniert die Künstlerin gegenständliche Motive, beispielsweise verlassene Räume oder verwaiste Vogelnester, mit planimetrischen Farbflächen - etwa vorgefertigte Papiere, die sie als Monotypien im Offsetverfahren selbst anfertigt oder rückseitig eingefärbte Plexiglasscheiben. Durch diese Kombination von realweltlich geschauten Motiven und flächig aufgefassten Farbfeldern bewegen sich ihre Arbeiten zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Oft bezieht die Künstlerin die räumliche Umgebung der ausgestellten Gemälde in deren Anordnung mit ein, so daß ihre Bilder keine 2-dimensionalen Tafelbilder sind, sondern durch die Eroberung des Raumes gewissermaßen zu Installationen erweitert werden. Auf diese Weise kommt es zu einer Aufhebung der Grenzen zwischen Bildraum und Realraum, und damit zugleich zu einem unmittelbaren Miteinander von Werk und Betrachter...".


Ausstellungsdauer : 29. Oktober - 12. November 2017
Geöffnet : Mi, Fr 17- 20 Uhr So 14-17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung 0179-963 4114




"flüchtig" das neue Soloprogramm von MANFRED MAURENBRECHER

Der Berliner Songwriter und Autor stellt sein neues Album vor.
Samstag, den 11. November 2017 um 19 Uhr bei LortzingART


Um Platzreservierung wird gebeten. Eintritt frei, Spende erbeten



Erstmals ist damit nun ein ganzes Album über seine Reisen entstanden, über die vielen flüchtigen Begegnungen mit der Welt, die das Unterwegssein mit sich bringt und wie sie uns und unsere Welt verändern. Flucht und Vertreibung verhandeln ihre Existenz ebenso wie das Schlendern und Flanieren. Nichts ist mehr sicher in Maurenbrechers Liedern, alles befindet sich im Umbruch. no go (2013) und Rotes Tuch (2015) gewonnen beide den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und sorgten für neue Schwärmereien. Das Lied Kiewer Runde erhielt zudem den Liederpreis der Liederbestenliste. "Der Mann haut in die Tasten und stapft leidenschaftlich mit dem Fuß.(...) Er ist schwer zu verorten und trifft trotzdem ins Schwarze. Seine Welt ist dunkel, verschroben, traurig, düster, tief. Aber auch viel schöner, leichter, witziger und interessanter als die bekannte." (Jacques Kommer)







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Anfahrt:
Atelier Lortzingstr.1 (Ecke Podbielskistr.) 30177 Hannover
Stadtbahnlinien 7, 3, 9 Richtung Lahe, Haltestelle Lortzingstraße
Besuche nach telefonischer Vereinbarung: Tel. 0511/ 69 63 433